Der japanische Bettelmönch Ryokan (1758–1831)
(Aus: „Alle Dinge sind im Herzen“)
Autor: sascha
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„Wir begegnen einander, nur um uns zu trennen. Wir kommen und gehen, wie die weißen Wolken. Wir hinterlassen Spuren, die sind so schwach, kaum eine Menschenseele bemerkt sie.“
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„Der Weise ist ruhig, niemals rastlos oder ungeduldig. Er verweilt jeden Augenblick dort, wo er gerade ist, wie manche Wanderer bei jedem Schritt ihren Körper ausruhen, während andere ihre Beinmuskeln nie entspannen, bis die angestaute Müdigkeit sie zum Anhalten zwingt.“
Henry David Thoreau (1817-1862)
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„Was wunderst du dich, dass deine Reisen dir nichts nützen, da du dich selbst mit herumschleppst.“
Sokrates (470-399 v. Chr.)
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“Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.”
Friedrich Nietzsche (1844-1900)
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Iglu- und Schneehöhlenbau mit Übernachtung
Iglus und Schneehöhlen sind eigentlich als Notunterkünfte gedacht. Außer, man ist Eskimo. Mit einer guten Planung und entsprechender Vorbereitung macht aber schon das Bauen mächtig Spass.
Unter Anleitung des Guides wird das Schneegebilde gemeinsam in der Gruppe aufgebaut. Die Arbeit ist abwechslungsreich, und reicht Stampfen des Fundaments über das Vorbereiten der Schneeblöcke mit der Schneesäge, dem Aufrichten der Seitenwände, die sich nach oben zu einer Kuppel verjüngen, bis zum finalen Einsetzen des obersten Ziegels. Danach folgt noch die Feinarbeit an den Wänden (eventuell sogar mit dem Einbau von Eisfenstern für mehr Helligkeit), um Tropfkanten zu vermeiden, sowie das Konstruieren des Eingangs, damit es in der Nacht auch wirklich gemütlich wird.
Wenn die Architektur stimmt, kann man im Innern beinahe Plusgrade erreichen und mit der entsprechenden Unterlage und einem Schlafsack ganz gemütlich dem Morgen entgegenschlummern. Wer im letzten Moment sprichwörtlich „kalte Füße“ bekommt, kann sich notfalls natürlich ins warme Bettchen im Haus zurückziehen – normalerweise testet man sein schneeiges Eigenheim aber schon persönlich auf Herz und Nieren.
Wichtig: Es ist nicht bei allen Schneearten möglich, Iglus zu bauen. Wenn es die Verhältnisse nicht zulassen, gibt es auch andere Konstruktionsmöglichkeiten bis hin zur Schneehöhle, um ein passendes Nachtquartier zu errichten.
Eine Iglu-Übernachtung ist ein Bergerlebnis der besonderen Art, und kann auch sehr gut mit einer Schneeschuhtour kombiniert werden.Preis: Je nach Ort und Gruppe ab 200 Euro
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Walserwege
Auf den Spuren der Walser – 300 Kilometer Wanderwege vom Kleinen Walsertal bis nach Zermatt!
Tourenbeispiele:
Tour 1: In fünf Tagen von Sonntag im Großen Walsertal über Marul nach Bludenz, das Brandnertal, den Lünersee, den Öfapass zur Lindauer Hütte, das Drusentor, die Garschinahütte bis nach Partnun (CH).
Tour 2: In sechs Tagen von Riezlern im Kleinwalsertal über den Hochtannberg, die Göppinger Hütte, den Formarinsee, Kristberg, Heilbronner Hütte, Kopps-und Silvretta-Staussee, die Silvretta-Hütte bis nach Klosters (CH).
Tour 3: In fünf Tagen von Splügen über Vals, Vrin, den Pass Diesrut, die Greina nach Motterascio, Aquacalda und weiter über den Ritomsee nach Airolo.
Tour 4: Die Königs-Etappe: In acht Tagen von Brig über den Simplonpass nach Gspons, den Saaser Höhenweg nach Saas Almagell, über den Moro-Pass nach Macugnaga, weiter nach Alagna, Gressoney-St. Jean, St. Jaques und den Theodulpass nach Zermatt.











