Der japanische Bettelmönch Ryokan (1758–1831)
(Aus: „Alle Dinge sind im Herzen“)
„Wir begegnen einander, nur um uns zu trennen. Wir kommen und gehen, wie die weißen Wolken. Wir hinterlassen Spuren, die sind so schwach, kaum eine Menschenseele bemerkt sie.“
