Autor: sascha

  • Val Grande

    Zwei- oder mehrtägige Touren im italienischen Nationalpark am Lago Maggiore – direkt an der Grenze zur Schweiz. Eine der letzten wilden Landschaften der Alpen. 1967 wurde das Gebiet ums Felsmassiv Pedum zum Totalreservat erklärt, 1992 der Nationalpark gegründet. Im Val Grande warten keine überfüllten Berghütten mit heißer Dusche, sondern Natur pur in kleinen Biwakhütten und unter freiem Himmel. Das Tessin eignet sich auch perfekt als Ausweichziel, wenn das Wetter in unseren Breitengraden überhaupt nicht passt. Wir logieren vor und nach den Touren meist in einem urigen, kleinen Steinhäuschen in Brissago mit Blick auf den See.

    Ein Bilder-Link von 2012 – von meinem Lieblingsfotografen Matthias Weissengruber:
    https://www.facebook.com/matthias.weissengruber/media_set?set=a.10201005456472981.1073741834.1064153062&type=1

  • Schneeschuhwandern in Vorarlberg

    Schneeschuhwandern in Vorarlberg

    • Schnuppertouren in beliebiger Länge am Bödele oder im Ebnit (mit oder ohne Käsknöpflepartie)
    • Touren im Bregenzerwald, im Großen Walsertal oder am Arlberg
    • Abendwanderungen bei Vollmond oder unterm Sternenzelt
    • Zweitägige Schneeschuh-Touren in der Vorarlberger Bergwelt
    • Individuelle Unternehmungen ganz nach Lust, Laune und Verfügbarkeit

  • Biwakübernachtungen

    Biwakübernachtungen

    Eine Winternacht im Freien klingt erst mal nicht sehr romantisch. Mit der richtigen Planung und Ausrüstung (wasserdichte Daunen-Schlafsäcke, Biwaksack, Daunenmatten als Unterlage, dazu Kocher und Tee, natürlich warme und trockene Sachen zum Wechseln) ist es aber ein absolut beeindruckendes Erlebnis, bei dem man überhaupt nicht frieren muss. Wichtig: Sorgfältiges Handling der Ausrüstung im Schnee – alles weitere wird vor Ort erklärt. Wer einmal knapp unterm Gipfel im kuschligen Schlafsack einen leuchtenden Sternenhimmel erlebt hat, der sieht die Dinge im Tal künftig mit anderen Augen. Probieren Sie es aus – individuelle Terminwahl, 1-3 Personen können mit.

    Preis: je nach Ziel, ab 200 Euro p.P.

    Kurzfristige, wetterbedingte Umplanungen – oder auch Absagen – sind dabei immer möglich.

  • Zelt- oder Biwakübernachtungen

    Wirklich „im Freien“ ist man nur, wenn man nicht in der gemütlichen Hütte übernachtet. 
    Unterm Sternenzelt oder im fahlen Mondlicht spürt man die Natur.
    Wenn man es gar nicht ohne Dach über dem Kopf aushält, oder bei Schlechtwetter, ist das Zelt natürlich die perfekte Alternative.