Autor: Armin Malojer

  • Schneeschuhtouren 2012/13

    Aufgrund des unglaublichen Schneeeeees war ich diesmal mehr auf Ski als auf großem Schneefuß unterwegs.

    Dennoch hat es einige mirakulöse Touren gegeben – leider meist abends, daher kaum zu fotografieren.

    Außer, der Matthias ist in der Gegend, aber das geht auch nicht immer.

    Vor allem die Vollmondtour am extrem-verschneiten Bödele wird mir immer in Erinnerung bleiben – und allen, die dabei waren, auch …

  • Powdern 2012/13

    Impressionen des grandiosen Skiwinters 2012/13

    Unterwegs mit der Ski-Familie: Matthias, Susi, Eva, Rainer, Anja, Lorenz, Markus, Martin, Robert, Luis, Waschbär, McFly, Johannes, Lisa, Geraldine, Christine und die Columbia-Crew, Simon, Philip, Marja, Roman, Karl, Marlies …  

    Locations: Bödele/Lech/Zürs/Warth/Damüls/St.Anton/Ischgl/Fieberbrunn/Sölden/Obertauern/Pitztal/Pizol

  • Zauberwald-Schneeschuhtour im Ebnit 

    (Bilder von Matthias Weissengruber)

    Die angekündigte „Schneesturmtour“ 2013 fiel erst mal dem überraschend guten Wetter zum Opfer. 30 cm Neuschnee hatten den Ebniter Zauberwald überzuckert, Hausherr Fabian übernahm im klassischen Einstock-Loden-Outfit die Führung, Antje gab uns an ihrem Geburtstag noch ein paar forstliche Spezial-Infos auf den Weg. Zum Abschluss querten wir unter der „Klara“ zum gemütlichen Abschluss in der Alpenrose. Die Bilder sind so gut, weil Matthias Weissengruber Profi-Fotograf ist. Der Unterschied zu den meisten Bildern auf meiner Homepage dürfte ins Auge springen. Obwohl, ein paar gute habe ich schon getroffen. „Blindes Huhn findet gelegentlich auch mal ….“, ihr wisst schon.

  • Touren im Kleinwalsertal 2012

    Im Sommer 2012 waren wir zweimal fünf Tage lang im Kleinwalsertal unterwegs.

    Von unserer „Homebase“ am Hörnlepass unternahmen wir täglich Touren in der herrlichen Bergwelt. Die Panoramatour von der Kanzelwald zum Söllereck ist zwar nicht wirklich einsam, bei dem einmaligen Panorama – der Blick reicht vom Lechquellengebirge über den Bregenzerwald und die Allgäuer bis zu den Lechtaler Alpen – muss man aber ein paar Mitwanderer verkraften können. Genau das Gegenteil ist das Derratal, der Pflichttermin Gottesackerplateau lässt sich sowieso nicht umgehen. Dazu haben wir leichte Eingehtouren bzw. Spaziergänge zum Hörnlepass, auf die Osterbergalpe oder ins Mahdtal gemacht, die anspruchsvollen Touren am Hörnlepaß muss man noch ein wenig bearbeiten, damit sie gut begehbar werden.

    Ein Highlight war jeweils Christines Kräuterführung im hauseigenen Garten, inklusive Besichtigung der Hexenküche, nächstes Jahr möchte ich mit ihr zusammen auch eine richtige Kräuterwanderung anbieten. Rüdigers Küche am Hörnlepaß muss man nicht mehr kommentieren, einmal durften wir sogar die Dessert-Show mit dem flüssigen Stickstoff – Kazi hat wieder hervorragend assistiert – miterleben und anschließend die Früchte der Aktion genießen. Ein zünftiges Lagerfeuer hinter dem Haus gehört auch dazu, wer will, kann bei der Gelegenheit auch gleich den „Hausbrand“ vom Hörnlepass probieren. Nichts für schwache Nerven, da ziehe ich persönlich einen medizinisch hochwertigen Enzian vor. 

    Das Konzept mit den Tagestouren möchten wir 2013 noch ausweiten, da sich der Hörnlepass als eine perfekte Basis für die Touren erwiesen hat. Voraussichtliche Termine von August bis Mitte September, die Dauer der Aufenthalte ist zwischen drei und fünf Tagen wählbar. Die einzelnen Tourentage sind auch für Gelegenheitswanderer gut zu bewältigen, man kann die Strecken je nach Anforderungen bzw. Möglichkeiten der Teilnehmer entsprechend modifizieren, inklusive diverser Faulenzer-Abkürzungen. Aber vorsicht: Gelaufen wird immer, und Wandern heißt, im Freien sein.

    Genaue Termine folgen – cu 2013 am „Hörele“.

     

  • Von Dornbirn bis nach Lech 2012 – wieder mit Kazi Sherpa

    Im August 2012 waren wir wieder mit Kazi Sherpa in dreieinhalb Tagen vom Ebnit bis nach Lech unterwegs. Eine anspruchsvolle Tour mit Gehzeiten zwischen vier und sieben Stunden – das Wetter war diesmal von Beginn an top und belohnte uns mit fantastischen Ausblicken in die Vorarlberger Bergwelt. Die Wiederholung für August 2013 ist schon fix.

    Die Route führte wie immer vom Ebnit (wobei wir dank der Umleitung ein wenig Güterweg sparen konnten) über den Binnelgrat zum Freschenhaus, wo auch heuer Kazis nepalesischer Freund Ang Pasang im Einsatz ist. Martin und Zita haben die altehrwürdige Alpenvereinshütte auf Vordermann gebracht: Eine neue Terrasse mit herrlichem Ausblick vom Rätikon bis zum Bodensee, nagelneue, heiße Duschen, eine top Küche mit perfektem Service – bis hin zum Frühstück mit Alpbutter, Milch, Frischkäse und Joghurt, das täglich von der Saluveralpe raufkommt. So etwas wird in manchem Fünfsternehotel nicht geboten.

    Am zweiten Tag ging es in stetigem Auf und Ab weiter zur Gäviser Höhe, nach dem Portlajoch und einem Drink auf der Unterdamülser Alpe landeten wir wieder auf der Türtschalpe. Sehr gemütlich, fantastischer Ziegenkäse, dazu ein Milchkaffee – einfach nur fein. Weiter ging es nach Fontanella, von wo wir mit dem Taxi zum Gasthaus Rothenbrunnen weiterfuhren. Am Abend stand noch ein kurzer Spaziergang zur Eisenquelle an, um im Halbdunkel die müden Füße und diverse Wehwechen zu behandeln.

    Tag drei war die Königsetappe mit dem steilen Aufstieg auf das Muttawang-Joch. Einzigartige Ausblicke auf die Rote Wand, Misthaufen, Bettlerkopf, Zitterklapfen, Braunarlspitze und Co., dazu gab es auf der Diesnerbergalpe ein Schnäpschen von Norbert. Außerdem durften wir die neuesten Kräuter-Kreationen in punkto Sonnenschutz und genereller Entzündungshemmer ausprobieren, habe inzwischen schon je eine Flasche zum Geburtstag bekommen. Riecht gut, sieht gut aus – und ich gehe mal davon aus, dass es auch hilft. Nach dem Jägersteig errichteten wir mit dem besten Steinmannbauer von hier bis zum Everest, Kazi Sherpa, wieder ein paar Männchen (die vom letzten Jahr hatten im Schnee ein wenig gelitten, waren aber noch da – auch Anja hat diesmal ein ganz kleines gebaut), ehe wir auf der Göppinger Hütte den Sonnenuntergang genossen. Stefan und Veronika empfingen uns wie immer mit einer Runde Enzian – den es auf dieser Hütte ja noch gar nicht soooo lange gibt. Dafür läuft die neugebaute Material-Seilbahn inzwischen wie eine Eins. Damit von der Suppe bis zum Nachtisch alles perfekt auf den Tisch kommt. Und natürlich auch die Nutella zum Frühstück …

    In der Nacht auf Donnerstag erreichte uns eine kleine Kaltfront, darum fiel auch die morgendliche Steinbockschau flach. Wir wählten als Abstieg die kurze Variante nach Zug bis zum Älpele, von wo wir mit dem Wanderbus nach Lech weiterfuhren. Die Überängstlichen starteten am Morgen noch in Regenmontur (sogar der Kazi hatte keine Nerven), wobei es in kürzester Zeit aufriss – nach einem Kurzbesuch auf dem Lecher Markt beendeten wir die Tour wieder standesgemäß im Fünf-Stern-Superior-Hotel Aurelio. Nicht wirklich billig, aber sehr gemütlich, und lecka! Zwei ganze und zwei halbe Tage waren wir zu Fuß unterwegs, mit dem Taxi ging es in 1 Stunde 10 Minuten wieder zum Ausgangspunkt der Tour in Dornbirn zurück.

    Der Termin 2013 wird wieder im August sein, wahrscheinlich um den 15. (Feiertag).

    Cu there …

  • Diedamskopf-Kleinwalsertal-Hochtannberg 2012

    Dreitägige Tour mit Kazi Sherpa vom Diedamskopf ins Kleine Walsertal und wieder zurück zum Hochtannberg. Wiederholung der Tour vom Vorjahr, diesmal leicht verändert mit Übernachtung auf der Kürenalpe unterhalb des Gottesackerplateaus.

    Am ersten Tag wanderten wir vom Diedamskopf über das Kreuzle und den Gerachsattel auf den Ifen, wieder mit Brotzeit inklusive Bananenmilch auf der Ifersguntenalpe. Dann rauf auf den Ifen – der Eugen-Köhlerweg ist ein wenig sanierungsbedürftig, beim Stahlseil sind ein paar Bolts ausgebrochen (sollte aber bald gerichtet werden) – diesmal sogar mit Gipfelsieg und großer Foto-Session. Ab- und Aufstieg zum Bergadler, Querung über das Gottesackerplateau, natürlich mit Steinmannbau durch den inoffiziellen Asienmeister Kazi Sherpa, danach von der verwunschenen Alpe Abstieg bis zur Kürenalpe.

    Dort wurden wir schon von Rüdigers Catering-Service empfangen, mit Gulasch, Knödeln und Salat, dazu gab’s ein paar Gläschen köstlichsten Trollingers. Trotz anfänglich leicht kritischer Stimmen hatten die drei Flaschen keine lange Halbwertszeit. Geschlafen wurde überall, vom Bett über den Boden (die superkomfortablen Exped-Schlafmatten machen es möglich), der Terrasse bis zum Hogan-Ultralight-Zelt.

    Am Tag zwei ging es in wetterbedingt-verkürzter Version auf dem alten Jägersteig über die Grafenkürenalpe ins Mahdtal, mit einem Abstecher zur Mahdtalalpe inklusive Höllloch – echt gruselig, mit „Lebensgefahr-Schild“ und so. Tag eins hatte mit Regen begonnen und dann toll aufgemacht, Tag zwei wartete noch ein Weilchen mit dem Aufmachen – nämlich bis zu unserer Ankunft am Hörnlepass. Dann das gewohnt gute Abendessen bei Rüdiger, dazu eine improvisierte Weinprobe. In vino veritas, wie auch immer, dazu der original Hausbrand zum Abschluss.

    Tag  drei ging es mit dem Bus nach Baad, von da über den Hochalppass zum Hochtannberg, wieder mit einem flotten Mix von Regen, Sonnenschein, leichten Graupelschauern am Pass und danach wieder Sonne. Die Trollinger-Tour 2012 hatte es nicht nur wettermäßig in sich, vor allem die ersten Etappe zieht sich ein wenig. Nützt nichts, auf dem Gottesackerplateau gibt es eben keine Unterkunft mehr, seit die Alpe da oben wegen eines schlecht bedienten Bettlers verflucht wurde!

    Eines ist ziemlich sicher – 2013 sind wir auf der selben oder einer leicht geänderten Route wieder unterwegs. Termin folgt!

  • Impressionen aus Kathmandu

    Kathmandu, in den 60er- und 70er-Jahren ein Hippie-Paradies, ist als Hauptstadt Nepals der Ausgangspunkt beinahe aller Berg- und Trekkingunternehmungen in der Region. Der Internationale Flughafen ist nicht der allermodernste, aber er erfüllt seinen Zweck – der chaotische Straßenverkehr ist für Neuankömmlinge erst mal ein kleiner Schock, den man auch nur mit Hilfe eines gewieften Chauffeurs auf sich nehmen sollte. Kathmandu ist ein Schmelztiegel der Kulturen und hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten aller Art anzubieten. Wir verbringen jeweils vor und nach den Trekking-Unternehmungen ein paar Tage in dieser faszinierenden Metropole, die einen spektakulären Kontrast zu den nahen Bergen des Himalaya bietet.

    Die Stadt ist ein Moloch, der inoffiziell bis zu zwei Millionen Einwohnern haben dürfte – das gesamte Kathmandu-Tal mit den umliegenden Königststädten Patan, Bhaktapur und Madhyapur scheint über kurz oder lang zusammenzuwachsen. Kathmandu ist politisches und kulturelles Zentrum von Nepal und mit Abstand die größte Stadt des Landes. Hier finden sich alle zentralen Institutionen Nepals, die Vertretungen vieler Länder und Entwicklungsorganisationen sowie die repräsentativen Bauten der Regierung und des Königshauses. Die Altstadt ist geprägt von einer Vielzahl hinduistischer Tempel, insbesondere am Durbar Square. Weitere wichtige religiöse Bauwerke und Heiligtümer finden sich in den äußeren Bezirken der Stadt: Pashupatinath und buddhistische Stupas wie Bodnath, Swayambhunath oder Buddhanilkantha.

    Mein Lieblingsplatz ist – und ich kann mit großen Städten und vielen Menschen normalerweise nicht viel anfangen –  Thamel, das sich zwar zum klassischen Touristengebiet entwickelt hat, aber auch mit viel Charme und einer Vielzahl von farbenfrohen Geschäften, Lokalen und Bars aller Art aufwartet. Vom New Orleans Cafe mit Livebands im Garten über das Garden Restaurant Dechenling mit bester tibetischer und bhutanesischer Küche, die Rum Doodle, wo Bergsteiger von Edmund Hillary bis Reinhold Messner ihre Fußabdrücke hinterlassen haben, das Bamboo, wo einheimische Livebands mit „AC/DC“-Songs und Reggae einheizen, die Weizen Bakery mit guter vegetarischer Kost, das Roadhouse Cafe mit seinen Pizza-Spezialitäten bis zu Sams Bar, das von einer Tirolerin betrieben wird und auch abends noch coole Musik spielt – Thamel bietet die optimale Gelegenheit, ein wenig in den Trubel einzutauchen, ein paar nette Erinnerungen an die Reise zu erstehen, und danach auch im Dezember noch gemütlich auf den Terrassen der diversen Cafes einen Milchkaffee zu schlürfen oder später noch kurz ins Nachtleben einzutauchen.

  • Kultur-Wanderreise in Bhutan

    Bhutan ist ein kleines Königreich an den Ausläufern des Himalaya zwischen Indien und Tibet. Der Nachbarstaat Nepals hat etwa die Größe der Schweiz und war vor einigen Jahren für Touristen noch gar nicht erreichbar. Die Regierung achtet durch strenge Reglementierung – vor allem eine saftige „Mindestumtauschrate“  zwischen 200 und 250 Dollar pro Tag – darauf, dass der Tourismus sich kontrolliert weiter entwickelt. In diesem sagenumwobenen Königreich mit seinen faszinierenden und äußerst abwechslungsreichen Landschaften (mehr als zwei Drittel der Fläche sind bewaldet, 80 Prozent des Landes liegen über 2000 Meter) scheint die Zeit teilweise stehen geblieben zu sein, auf der anderen Seite sind die Untertanen von König Jigme Khesar Namgyel Wangchuck recht wohlhabend und nehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchaus an modernen Entwicklungen teil, wie man in der Hauptstadt Thimphu sehen wird.

    Die Bewahrung der Traditionen steht aber nach wie vor im Vordergrund – Bevölkerung, Kultur und der gelebte Buddhismus im „Land des Donnerdrachen“ sind ein einzigartiges Erlebnis.

    Ein markantes Charakteristikum sind die herrschaftlichen, Jahrhunderte alten „Dzongs“: Diese Klosterburgen sind das Zentrum sowohl des religiösen als auch des staatlichen Lebens, von diesen Festungen aus haben sich die Bhutanesen jahrhundertelang allen Eindringlingen erfolgreich zur Wehr gesetzt.

    Dass der König seinem Volk das Glück per staatlichem Dekret verordnet hat, wäre eigentlich nicht nötig gewesen, da das Königshaus und die Regierung seit Jahren die Entwicklung im Land klug in die richtige Richtung gelenkt haben.

    Wir bieten im Mai 2013 eine individuell gestaltete Tour mit Übernachtung in sehr guten Resorts unserer Partner-Agentur Intrek, deren Chef Phintso Ongdi Bhutanese ist, an. Stationen der Reise sind die Hauptstadt Thimphu, das berühmte Taktsang-Kloster (Tigernest), verschiedene Dzongs (Festungen) und Klöster, dazu einige kleinere Wanderungen – eines der Highlights wird der Besuch des zweitägigen Klosterfestivals Nimalung Tsechu in Bhumtang sein, wo wir im kleinen Kreis hautnah an diesem faszinierenden Geschehen teilnehmen können.

    Am Ende der Tour verbringen wir drei Nächte in der gerade erst fertig gewordenen Intrek-Lodge in Haa. Dieses beinahe noch unberührte Tal im äußersten Westen Bhutans an der Grenze zu Tibet ist sehr dünn besiedelt. Es wurde erst vor Kurzem für Touristen geöffnet. Wir besichtigen das dortige Kloster sowie einige ursprüngliche Bauernhäuser mit ihrer einzigartigen Bauweise, die wie ein Besuch in unserer mitteleuropäischen Vergangenheit anmuten. Dazu warten einige herrliche Wanderungen in unberührter Natur mit Kazi Sherpa.

  • Schneeschuhtour Gormley Lech 2012

    Schneeschuhtour von Oberlech zur Gormley-Figur über der Kriegeralpe.

    Nach einer Woche Topwetter drehte es leider gerade zu unserer Tour – aber es ist, wie es ist.

    Jochen, Gisa und Freunde nahmen es genauso, und hatten Spaß.

    Im Oberlecher Hotel Ilga wurde dann bei einem feinen Abendessen noch ausgiebig über Sinn und Unsinn sowie die Idee des Fortbestehens der Horizon Field diskutiert. Wobei wir uns einig waren – warum nicht? Mich stören höchstens ein paar der Eisenmänner, die in den Skigebieten an nicht wirklich praktischen Positionen stehen, aber man kann nicht alles haben.

    Schauen wir mal, ob ab Herbst 2012 – so lange soll der Abbau ja wegen Vogelbrutzeiten dauern – noch Gormley-Touren möglich sind.

    Eines ist sicher: Egal, ob Sommer oder Winter, das Horizon Field hat einen ganz besonderen Reiz, dem sich niemand entziehen kann. Und sei es nur, dass man noch schnell ein Foto mit dem Eisenmann knipsen muss. Wär schade drum …

  • Schneeschuhtour Damüls März 2012

    Überlingische Medizinertour Richtung Portlahorn.

    Aufgrund warmer Verhältnisse und nassem Schnee auf Sicherheitslinie – und mit früherem Umkehrpunkt.

    Die Sonne schaffte es eh noch nicht übers Portlahorn, aber es war gut so.