Kategorie: Die Bilder

  • Lago Maggiore – Valle Maggia – Verzasca

    Lago Maggiore – Valle Maggia – Verzasca

    Entspannte Frühlingstouren am Lago Maggiore, mit Gerda, Andre – auch Siri und Smudo hatten viel Spaß, in und ums Wildwasser. 
    Dazu entspannte Abende am See, mit Pizza und Rotwein. What else? 

  • Bachwanderungen und Biwak

    Ein netter Bericht in der Schweizer Sonntagszeitung über Abenteuer im Ebnit. Die man überall erleben kann – einfach melden!

    http://dok.sonntagszeitung.ch/2016/bachauf/

  • Wasser, Biwak und der Himmel

    Zwei Tage mit Journalist und Fotograf im Ebnit – in der Schlucht, in der Nacht, beim Sonnenaufgang. Es gibt schwierige, und es gibt angenehme Jobs. Bis auf meine fast schon obligate Daumenverbrennung beim Fonduekochen war das definitiv ein ganz feines Unternehmen.
    Thx, Christian, Martin.
    PS: Erst mal meine Handypics – die vom Profi kommen später …

  • Zwei Seen und ein Meer

    Vom Spullersee über das Steinerne Meer zum Formarinsee.

    Kurzer Versteiger inklusive – Vorsicht bei der ersten Abzweigung.
    Abschießender Einkehrschwung auf der Freiburger Hütte. 

    Alles, was der Mensch braucht.
    H.D. Thoreau: „Die sind die Reichsten, deren Vergnügen am wenigsten kostet …“

  • Alpstein-Tour

    Alpstein-Tour

    Eine herrliche Tour auf der „Aussichtsterrasse des Rheintals“ – vom Hohen Kasten bis zur Saxer Lücke, nach einem kurzen Blick auf die beeindruckenden Kreuzberge ging es über Bollenwees am malerischen Fälensee wieder zurück nach Brülisau. Ende Oktober bin ich an zwei Terminen wieder im Alpstein und rund um den Säntis unterwegs – wer mit will, bitte melden.

  • Bockig im Ebnit

    Der Tag ist von unendlicher Länge für den, der weiß, wie man ihn würdigt und nutzt. 
(Goethe)

    Zeit war’s – ich kam heuer vor lauter Hochseilgarten, Fox-Parcours, Bogen-Parcours, Abenteuertouren im Bruderbach, Canyoning in der Kobelache, Teamtraining, Incentives etc. bei Ebniterleben kaum mal in die Höhe. Und wenn, dann für Fotojobs oder bei wenigen Gäste-Touren. Dafür ist jetzt der Herbst da – und meine erste „private“, ganz gemütliche Tour auf den Bocksberg schon im Kasten. Habe gleich ein paar Varianten getestet, einen super Biwak-Platz gefunden, plus die Eckdaten für das „Projekt Abseiling“ gecheckt. Mehr davon 2015! 

    Wichtig: Wer diesen Herbst – und die goldenen Tage des „Indian Summer“ kommen erst – noch mal mit will, bitte melden. Ab Oktober wird es im Ebnit ruhiger, ich habe noch 2-3 Touren im Köcher. Mit und ohne Übernachtung in Winterräumen. Cu there. A.

  • Vollmond und Wolken

    The king is no more than a man…
    as I am.
    The flower smells to him
    as it does to me.

    William Shakespeare

  • VQuer-2014 

    Die Vorarlberg-Durchquerung 2014 war die nasseste der Geschichte – und trotzdem sehr reizvoll. Schon der Aufstieg über den Binnelgrat brachte im Nebel und Nieselregen einige spannende Impressionen (und ein paar Begegnungen mit Alpensalamandern) mit sich, zudem waren die Mädels ein wenig „un-gratig“ aufgelegt. Umso größer war die Freude über den Freschen-Gipfel, und den herzlichen Empfang von Zita und Martin im Freschenhaus. Dort arbeitet mit Santa ein neuer Sherpa, der übrigens wie Kazi auch als Guide bei meiner nepalesischen Partner-Agentur beschäftigt ist. Der zweite Tag Richtung Fontanella war trocken, wenn auch mit nur ganz wenig Sonne. Business as usual: Mittagessen im Jägerstüble, Ziegenkäse auf der Türtsch-Alpe, zum Abschluss der gemütliche Abend im Hotel Bad Rothenbrunnen, wo wir am Morgen auch noch Heilwasser aus der neu gefassten Eisenquelle mitgenommen haben.

    Am dritten Tag war recht starker Regen angesagt, auf der Diesner Höhe kam noch heftiger Wind dazu. Schön, dass wir einen Schnaps kredenzt bekamen und ein wenig unterstehen durften. Bis zum Muttawangjoch war es dann sogar trocken und recht gemütlich, danach wählten wir den unteren Weg über die Märchenwiese. Bei Nässe und Nebel stand die Steinbock-Kolonie kurz vor der Göppinger Hütte nur wenige Meter neben dem Wanderweg und beäugte uns ganz entspannt, auf der Hütte war erst mal Trockenraum-Bestückung angesagt. Dafür gab’s danach einen Enzian von Stefan und Veronika.

    Am vierten Tag wackelten wir gemütlich nach Lech, mit dem „Abschluss-Latte“ im Aurelio und einem Imbiss im Pfefferkörndl. Baden im Butzensee war diesmal nicht angesagt, per Schnellzug ging es zurück nach Dornbirn. Thx an die tapferen Mitstreiter, diesmal war es nicht immer ganz soooooo einfach, aber wir haben uns gut gehalten. Und wieder ein paar herrliche Tage am Berg erlebt – mit entsprechender Ausrüstung kann man auch bei widrigen Verhältnissen sehr schöne Touren machen. Im Gegenteil: Man ist fast alleine und erlebt die Natur und die Elemente wirklich „pur“. Probiert’s einfach mal aus. Fotografieren war diesmal schwieriger, ich habe mit meinem Samsung ein paar Pics gemacht. Im nächsten Jahr muss der Matthias wieder mit – dann wird sicher auch das Wetter wieder besser sein …  

     

  • From Dusk Till Dawn

    Perfekte Biwaknacht am Portlahorn – in Ermangelung von kälteaffinen Mitstreitern solo. Und das war gut so. Habe die unglaublichste Sternschnuppe meines Lebens gesehen (leuchtend grün, sehr breiter Streifen, sehr tief – das war eher eine abstürzende Weltraum-Station…). Bin mit Bon Iver, James Vincent McMorrow und Kodaline eingenickt (dank „Music Man“), einige Male kurz aufgewacht, um erst den unglaublich hellen Mond, und später die Damülser Lichtpunkte unter sowie Cassiopeia, Orion, Großer und Kleiner Bär etc. über mir zu bewundern, habe am Morgen fast den Sonnenaufgang versäumt, weil ich so gut geschlafen habe … 

    Ausrüstungsliste für Gepäck-Fetischisten (keine Angst – keine Sponsoren, nur eine informative Materialsammlung): Tubbs-Flex-Alp Schneeschuh, Leki-Carbon-Stöcke, Bergans Sirdal-Hose sowie Anatomic-Jacke, Patagonia Ultralight-Down-Jacket, Alpinfit-Windstopper-Gilet, La-Sportiva Mega-Ice-Schuh, Orthovox-black-raven-gloves, Lowe-Cerro-Torre-Rucksack, Exped-Down-Mat 9, Exped-Bivibag, Joutsen-Daunen-Schlafsack (die Light-Version statt des schweren, superwarmen Exped-Eumels),  diverse, wasserdichte Sea-to-Summit, Orthovox und Exped-Packsäcke, Orthovox-Merino-Langarm-Shirt, Icebreaker-Merino-Langarm-Shirt, Icebreaker-Pant lang, Icebreaker-Anatomica-Boxer, Columbia-Wärmemütze, Diamir-Stirnband, Warmpeace-Hoody, Warmpeace-Pant, Warmpeace-Mütze, Mammut-Überhandschuhe plus Inlet, LED-Lenser-Stirnlampe, Ipod plus Bluetooth-Mini-Lautsprecher Music Man (obwohl mein Ipod das gar nicht kann, geht nur mit Kabel), Orthovox-Alligator-Schaufel plus Sonde, Mammut-Pulse-Pieps, dazu noch 2 Paar Socken, 1 Paar Landjäger plus Vollkornbrot, Knix-Knax-Fruchtmix, 1 Thermoskanne mit Schwarztee-Milch-Mischung, 1/2 Liter Wasser, 1 Santa Damiana-Zigarre, 2 x Feuerzeug, Sonnencreme, Kaugummi, Samsung-Galaxy-S4 Active (siehe Pics), und – jetzt fällt mir nichts mehr ein.

    Wichtig: Wer so was erleben will, muss bereit sein, wenn die Verhältnisse passen – und nicht, wenn es laut Freizeit-Monatsplan unter Umständen vielleich gerade mal gehen würde. Mit einem Wort: Zwölf Vollmonde gibt es ungefähr im Jahr, steht schon vorab im Kalender. Haltet euch bereit, gebt ein Zeichen – und erlebt eine magische Nacht unter freiem Himmel … 

  • VQuer-2013

    Die Vorarlberg-Durchquerung 2013 brachte eine leicht veränderte Route über den Vallüragrat auf den Freschen, wechselnde Wetterverhältnisse, von super bis mittelprächtig – und damit auch völlig neue Impressionen bei der Nebeletappe über die Gäviser Höhe. Am Ende wartete ein perfekter Abschlusstag mit einem Abstecher zum Butzensee inklusive Schwimmen auf 2000 Metern. Alles fotografisch dokumentiert von Profi Matthias Weissengruber – thx an dieser Stelle. Ein paar Pics sind auch von Anja, die schon zum dritten Mal dabei war. Und zwar nur eine ganz kleine, technisch natürlich limitierte Kamera, aber auch ein sehr gutes Auge für Motive hat.

    CU 2014